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Wissenswertes

Sie haben Post – auch im Mittelalter!

Irgendwann entstand die Notwenigkeit für einen Briefkasten.

Was wäre ein Leben ohne Neuigkeiten. Von der Familie, von Freunden, von Leuten die wir nicht mögen. Und ist es nicht gut, dass wir so neugierig sind? Vereinbarungen treffen, uns erklären oder einfach die Zeit vertreiben wollen? Hatte man früher nur die Möglichkeit, Nachrichten von Mund zu Mund weiterzutragen, wurde mit der Zeit eine viel effizientere Möglichkeit erfunden, wie man Nachrichten weitervermitteln kann. Und ausserdem bleiben sie dann auch noch 1 zu 1 so, wie der Absender sie verfasst hat. Es ist buchstäblich schwarz auf weiss beschrieben, was wir wollen. Wer was bekommt, sei es Liebe oder Güter. Schliesslich hat man auch früher schon gerne gehandelt und getauscht. Sachen verkauft oder Dinge eingefordert. Haben wir das schriftlich? Ja so ungefähr. Die Anfänge der Post lassen sich ungefähr ins Mittelalter datieren. Das aufgrund einiger gut erhaltener Briefe, so heisst es zumindest bei Wikipedia. Und das weiss eine ganze Menge. Damals handelte es sich zwar eher um private Boten, die diesen Service angeboten haben. Trotzdem ist eine gewisse Struktur ersichtlich, die mit der des Postwesens übereinstimmen. Damals wurden die Nachrichten natürlich noch zu Fuss oder zu Ross verbreitet, die an Sammelstellen zusammengetragen wurden, damit sie dann verbreitet werden konnten. Auch gab es damals wohl sogenannte Postbeutel.

Es gibt Informationen darüber, dass im 16. Jahrhundert in den Kirchen in Florenz hölzerne Kästen als Sammelbehälter aufgestellt wurden, die dann geleert wurden. Man kann sie als Briefkästen bezeichnen, zumindest aus heutiger Sicht oder als Hausbriefkästen. So ein Briefkasten wurde dann einfach aus Holz hergestellt.

In der Schweiz finden sich erste Hinweise auf ein Postsystem im 17. Jahrhundert. Nicht sehr viel später hat man bereits Poststempel verwendet. Der erste im Jahre 1689, eingesetzt in Genf. Was für ein Fortschritt und nicht zu sagen Vorbild, denn mehrere französischsprachige Orte der Schweiz folgten diesem Beispiel nach. Es wurden nun als Briefe verschickt, wofür es Briefkästen brauchte. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten wurden nun vermehrt sogenannte Ortsstempel in der Schweiz eingeführt. Einige Ortschaften taten sich da hervor und forcierten dieses Projekt mehr, andere weniger. Aber mit der Zeit erfuhren die postalischen Verbindungen in der Schweiz mehr und mehr Verbesserungen. Der Briefverkehr florierte und die Notwendigkeit für Briefkästen oder andere Sammelbehälter stieg.

Der neu geschaffene Postbriefkasten dient nun also dem Absender zur Übergabe von Briefen an ein Postunternehmen. Dieses befördert die Briefe zum Empfänger und legt diese im so genannten Hausbriefkasten oder in einem eingerichteten Postfach ab.

Die ersten Schweizer Briefmarken – damals gaben vereinzelte Kantone Postwertzeichen zur Vereinfachung des Postsystems heraus – wurden im Kanton Zürich (ZH) herausgegeben. Gestartet ist man mit den Tarifen 4 Rappen und 6 Rappen. 4 Rappen bezahlte man für die Beförderung eines Briefes innerhalb der Stadt und innerhalb des Kantons mussten 6 Rappen für die Vertragung in einen Briefkasten bezahlt werden. Es gab auch schon Einschreiben, dafür musste man eine zusätzliche Marke entweder zu 4 oder zu 6 Rappen zum Frankieren verwenden.

Quelle: Wikipedia
Sie haben Post – auch im Mittelalter!

Irgendwann entstand die Notwenigkeit für einen Briefkasten.

Was wäre ein Leben ohne Neuigkeiten. Von der Familie, von Freunden, von Leuten die wir nicht mögen. Und ist es nicht gut, dass wir so neugierig sind? Vereinbarungen treffen, uns erklären oder einfach die Zeit vertreiben wollen? Hatte man früher nur die Möglichkeit, Nachrichten von Mund zu Mund weiterzutragen, wurde mit der Zeit eine viel effizientere Möglichkeit erfunden, wie man Nachrichten weitervermitteln kann. Und ausserdem bleiben sie dann auch noch 1 zu 1 so, wie der Absender sie verfasst hat. Es ist buchstäblich schwarz auf weiss beschrieben, was wir wollen. Wer was bekommt, sei es Liebe oder Güter. Schliesslich hat man auch früher schon gerne gehandelt und getauscht. Sachen verkauft oder Dinge eingefordert. Haben wir das schriftlich? Ja so ungefähr. Die Anfänge der Post lassen sich ungefähr ins Mittelalter datieren. Das aufgrund einiger gut erhaltener Briefe, so heisst es zumindest bei Wikipedia. Und das weiss eine ganze Menge. Damals handelte es sich zwar eher um private Boten, die diesen Service angeboten haben. Trotzdem ist eine gewisse Struktur ersichtlich, die mit der des Postwesens übereinstimmen. Damals wurden die Nachrichten natürlich noch zu Fuss oder zu Ross verbreitet, die an Sammelstellen zusammengetragen wurden, damit sie dann verbreitet werden konnten. Auch gab es damals wohl sogenannte Postbeutel.

Es gibt Informationen darüber, dass im 16. Jahrhundert in den Kirchen in Florenz hölzerne Kästen als Sammelbehälter aufgestellt wurden, die dann geleert wurden. Man kann sie als Briefkästen bezeichnen, zumindest aus heutiger Sicht oder als Hausbriefkästen. So ein Briefkasten wurde dann einfach aus Holz hergestellt.

In der Schweiz finden sich erste Hinweise auf ein Postsystem im 17. Jahrhundert. Nicht sehr viel später hat man bereits Poststempel verwendet. Der erste im Jahre 1689, eingesetzt in Genf. Was für ein Fortschritt und nicht zu sagen Vorbild, denn mehrere französischsprachige Orte der Schweiz folgten diesem Beispiel nach. Es wurden nun als Briefe verschickt, wofür es Briefkästen brauchte. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten wurden nun vermehrt sogenannte Ortsstempel in der Schweiz eingeführt. Einige Ortschaften taten sich da hervor und forcierten dieses Projekt mehr, andere weniger. Aber mit der Zeit erfuhren die postalischen Verbindungen in der Schweiz mehr und mehr Verbesserungen. Der Briefverkehr florierte und die Notwendigkeit für Briefkästen oder andere Sammelbehälter stieg.

Der neu geschaffene Postbriefkasten dient nun also dem Absender zur Übergabe von Briefen an ein Postunternehmen. Dieses befördert die Briefe zum Empfänger und legt diese im so genannten Hausbriefkasten oder in einem eingerichteten Postfach ab.

Die ersten Schweizer Briefmarken – damals gaben vereinzelte Kantone Postwertzeichen zur Vereinfachung des Postsystems heraus – wurden im Kanton Zürich (ZH) herausgegeben. Gestartet ist man mit den Tarifen 4 Rappen und 6 Rappen. 4 Rappen bezahlte man für die Beförderung eines Briefes innerhalb der Stadt und innerhalb des Kantons mussten 6 Rappen für die Vertragung in einen Briefkasten bezahlt werden. Es gab auch schon Einschreiben, dafür musste man eine zusätzliche Marke entweder zu 4 oder zu 6 Rappen zum Frankieren verwenden.

Quelle: Wikipedia
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